Die Pronomen/Determinantentheorie in der Romani-Grammatik ist ein entscheidender Aspekt für das Verständnis der Struktur und Verwendung von Pronomen, Determinanten und ihrer Beziehung zu anderen Elementen in einem Satz. Im Romani, wie auch in anderen indoarischen Sprachen, sind Pronomen und Determinanten eng miteinander verbunden und weisen Ähnlichkeiten in ihren Formen auf.
Pronomen dienen im Romani als Ersatz für Substantive und können in persönliche, besitzergreifende, demonstrative und fragende Kategorien eingeteilt werden. Sie spiegeln Geschlecht, Zahl und Fall wider und stimmen damit mit dem Substantiv überein, das sie ersetzen.
Determinatoren hingegen dienen dazu, das Substantiv zu bestimmen oder zu spezifizieren, dem sie vorausgehen. Sie zeigen Bestimmtheit oder Unbestimmtheit an und können in Artikel, Demonstrative, Possessiva und Quantoren eingeteilt werden. Determinanten im Romani stimmen mit dem Substantiv in Bezug auf Geschlecht, Zahl und Fall überein.
Das Verständnis der Pronomen/Determinantentheorie ist unerlässlich, um die Feinheiten der Romani-Satzstruktur, der Übereinstimmungsmuster und der Nominalphrasenbildung zu verstehen. Es trägt auch zum allgemeinen Verständnis und zur genauen Produktion der Sprache bei.
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