Die Progressive Theorie in der Romani-Grammatik ist ein wesentlicher Aspekt, der laufende Handlungen und Ereignisse in der Gegenwart beschreibt. Es vermittelt ein tieferes Verständnis des progressiven Aspekts und ermöglicht es den Lernenden, ein Gefühl der Kontinuität und des Fortschritts in ihren Gesprächen auszudrücken.
Im Romani wird die progressive Form durch die Verwendung des Hilfsverbs „vas“ („sein“) zusammen mit dem Partizip Präsens des Hauptverbs gebildet. Zum Beispiel bedeutet „Deves vas khelindos“ übersetzt „Ich spiele“ und vermittelt eine kontinuierliche Handlung, die im Moment des Sprechens stattfindet.
Um das Partizip Präsens zu bilden, erfährt das Infinitivverb eine Änderung seiner Endung, abhängig von bestimmten Regeln, die sich aus dialektischen Einflüssen ableiten. Des Weiteren wird die Übereinstimmung des Verbs mit dem Subjekt eingehalten, was für eine harmonische Struktur des Satzes sorgt.
Das Verständnis und die Anwendung der Progressiven Theorie in der Romani-Grammatik verbessert die Fähigkeit der Lernenden, laufende Handlungen auszudrücken, und betont die Dynamik des gegenwärtigen Augenblicks. Es bietet den Lernenden eine größere Auswahl an sprachlichen Werkzeugen, um sich klar und effektiv auf Romani auszudrücken.
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